
Boris Höpf
Lebensfreude · Dankbarkeit · Verbundenheit
Wer ich bin...
Ich bin Boris Höpf.
Ich liebe dieses Leben.
Ich bin heute glücklicher, dankbarer und erfüllter als jemals zuvor.
Nicht, weil mein Leben immer leicht war.
Nicht, weil ich auf alles eine Antwort gefunden habe.
Und ganz sicher nicht, weil ich irgendwann „fertig“ geworden bin.
Sondern weil ich gelernt habe, mich mit dem Leben zu verbinden – und mit mir selbst.
Diese tiefe Lebensfreude, dieses Vertrauen und die Dankbarkeit, die ich heute empfinde, sind für mich vielleicht das Wertvollste, was auf meinem eigenen Weg entstanden ist.
Und genau das möchte ich in meiner Arbeit weitergeben.
Nicht als Anleitung dafür, wie du dein Leben leben sollst.
Sondern als Einladung, deinen eigenen Weg zu entdecken.
Denn das war nicht immer so.
Ich kenne den Weg nicht nur aus Büchern.
Ich bin ihn selbst gegangen.
Mein Weg hat mich gelehrt, dem Leben zu vertrauen
Mein Weg hat mich gelehrt, dem Leben zu vertrauen.
Mein Leben hat früh begonnen, mich herauszufordern.
Als kleines Kind wurde ich aus meinem vertrauten Umfeld herausgerissen und adoptiert. Ich lernte früh, mich anzupassen, meinen Platz zu suchen und irgendwie weiterzugehen.
Es folgten Erfahrungen, Umwege und Entscheidungen, die mich immer wieder neu mit mir selbst konfrontiert haben. Manche davon hätte ich mir vermutlich gerne erspart.
Und dann kam eine Krebserkrankung.
Plötzlich ging es nicht mehr darum, wie mein Leben irgendwann einmal aussehen sollte. Sondern um das Leben selbst.
Darum, dass es endlich ist. Und gerade deshalb unendlich wertvoll.
Heute schaue ich auf diese Erfahrungen nicht zurück, weil ich mich über das definieren möchte, was mir passiert ist.
Ganz im Gegenteil.
Sie haben mir gezeigt, dass unsere Geschichte nicht darüber entscheiden muss, wie wir heute leben.
Ich kann meine Vergangenheit nicht verändern.
Aber ich kann entscheiden, was ich aus ihr entstehen lasse.
Und vielleicht ist genau daraus das entstanden, was Menschen heute an mir wahrnehmen: meine Lebensfreude, meine Offenheit, meine Empathie und dieses tiefe Vertrauen in das Leben.
Ich bin nicht am Ende meines Weges.
Ich werde weiter lernen, mich verändern, stolpern, aufstehen, lachen und wachsen.
Und genau so möchte ich auch Menschen begegnen:
Nicht als jemand, der über ihnen steht und alle Antworten kennt. Sondern als jemand, der ein Stück vorausgegangen ist und bereit ist, ein Stück mit ihnen zu gehen.
„Ich bin aus dem intakten Flugzeug gesprungen, damit du es nicht machen musst.“
Du kannst jeden Umweg selbst gehen.
Oder wir schauen gemeinsam, ob es auch einen anderen Weg gibt.
